museum-digitalrheinland-pfalz

Close
Close
Stadtmuseum Bad Dürkheim im Kulturzentrum Haus Catoir VR-Easy verknüpfte Objekte

VR-Easy verknüpfte Objekte

Objekte, die in Musuem Digital öffentlich gestellt sind und die mit dem Programm VR-Easy verknüpft sind

[ 15 Objects ]

Buch, Broschüre: "Die Traubenkur in Dürkheim a.d. Haardt" von Veith Kaufmann,...

Buch, Broschüre: "Die Traubenkur in Dürkheim a.d. Haardt" von Veith Kaufmann, 57 Seiten; 1854

Datierung: 19. Jhd.
nach: 1854
Anhaltspunkt der Datierung: Beschriftung
Festgestellt am: 04.12.2014

Buch, Broschüre: "Die Traubenkur in Dürkheim a.d. Haardt" von Veith Kaufmann,...

"Hambacher Tuch"

Baumwollbatist, um 1832. Das in der Tuchfabrik Heim und Sohn in St. Gallen produzierte sogenannte "Hambacher Tuch" wurde nach dem Fest als Souvenir verkauft. In der Mitte ist der Zug auf das Schloss zu sehen. Kreisförmig um die Abbildung sind 16 Männer dargestellt, die sich besonders um die Durchsetzung freiheitlicher Ideen bemüht haben. Im Uhrzeigersinn (von oben): Johann Philipp Abresch, Friedrich Schüler, Karl von Rotteck, Karl Theodor Welcker, Philipp Jakob Siebenpfeiffer, Silvester Jordan, Johann Adam von Itzstein, Heinrich Josef König, Graf Ernst von Bentzel-Sternau, Georg Fein, Ernst Emil Hoffmann, Ludwig Uhland, Johann Georg August Wirth, Wilhelm Joseph Behr, Ludwig von Hornthal, Johann Jakob Schoppmann.
Die Frauenfiguren in den Ecken verkörpern die Tugenden Weisheit, Tapferkeit, Gerechtigkeit und Besonnenheit.

Festgestellt von: Kaiser, Jenny

"Hambacher Tuch"

Hambachfahne; "Die Weinbauern müssen trauren"

Hambach-Fahne; schwarze Fahne mit der Aufschrift: "Die Weinbauren müssen trauren"
Aus mehrlagigem Stoff genäht; ehemals an einem Holzstab mit Reißzwecken befestigt; der Schaft des Holzstabes ist schwarz bemalt, die Spitze gedrechselt; an der Spitze ist eine schwarze gedrehte Kordel befestigt;
Eintrag Eingangsbuch: "1455 Stadt Dürkheim. Eine schwarze Fahne mit der Inschrift "Die Weinbauern müssen trauern" In der sturmbewegten Zeit des Jahres 1832 führten die Weinbauern unserer Gegend erbitterte Klage gegen den damals bestehenden hohen Zoll auf den Wein. Die Dürkheimer Bürger zogen mit dieser Trauerfahne, die an der Spitze des Zuges von einem riesengroßen Manne namens Wallaner getragen wurde, unter Absingen eines von Herrn Fitz von Pfeffingen gedichteten Liedes zum Hambacher Feste. In der darauffolgenden Reactionsperiode wurde die Fahne versteckt und blieb seitdem vergessen. Am 28. Okt. 1877 wurde dieselbe auf dem Stadthausspeicher aufgefunden."

Festgestellt am: 02.06.2009

Hambachfahne; "Die Weinbauern müssen trauren"

Schild mit Wappen und Schrift: "Königl. Bayer. Bezirksamt Dürkheim"; um 1900

Bemaltes schwarzes Schild aus ca. 1 mm starkem Eisenblech mit braun, goldfarbenem Wappen (2 stehende Löwen mit Krone, dazwischen große, goldfarbene Krone) und Schrift unter Wappen: "Königl. Bayer. Bezirksamt Dürkheim"; um 1900

Datierung: 19. Jhd.
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 01.09.2015

Schild mit Wappen und Schrift: "Königl. Bayer. Bezirksamt Dürkheim"; um 1900

Nachtwächterhorn aus Dürkheim

Nachtwächterhorn aus Dürkheim; aus Messing gefertigt; längliches, trichterförmiges, an der Öffnung in einer leichten Biegung auslaufendes Horn; mit einem verstellbaren Ledertrageriemen; Mundstück und vorderes Drittel des Horns mit umlaufendem Messingband verziert; Außenrand der Öffnung mit 2 eingeritzten Rillen; im Bereich der Hornöffnung ist außerdem das Dürkheimer Stadtwappen und die Jahreszahl 1739 eingeritzt; Dürkheim, 1739

Datierung: 18. Jhd.
nach: 1739
Anhaltspunkt der Datierung: Beschriftung
Festgestellt am: 11.02.2009

Nachtwächterhorn aus Dürkheim

Abguss einer römischen Felszeichnung: Pferd im Relief

Felszeichnung, die römische Soldaten im Steinbruch Kriemhildenstuhl hinterlassen haben.
In Relief ausgeführtes Pferd. Linker Vorderlauf fehlt.
(Vgl. Sprater, Limburg und Kriemhildenstuhl, 51 Nr. 15, Abb. 50,14)

Der Abguss wurde um 1935 im Auftrag des Speyrer Museumsdirektors F. Sprater angefertigt.

Datierung: 1935

Anhaltspunkt der Datierung: Korrespondenz Sprater vom 22. März 1935

Festgestellt am: 31.03.2020

Abguss einer römischen Felszeichnung: Pferd im Relief

Nautilus-Pokal; um 1600

Nautilus-Pokal; Pokal; Geschenk des Grafen Friedrich Magnus zu Leiningen-Hardenburg an die Stadt Bad Dürkheim im Jahre 1739; Aufsatz: Nautilusgehäuse mit polierter Perlmutterschicht, gekapptem Heck und ornamental durchbrochenen Heckkammern; Fassung: Silber, gegossen, getrieben, graviert, ziseliert. Herstellungsort: Deutschland; Fußinschrift: "wigt XIII lott"; Stifterinschrift auf dem Fuß: "Ex donatione Illustrissimi Friderici Magni Comitis Leiningensis 1739"; um 1600

Datierung: Renaissance
nach: 1420
und vor: 1600
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 18.03.2009

Nautilus-Pokal; um 1600

Stadtplan von Bad Dürkheim von 1820

Zeichnung: "Stadtplan von Bad Dürkheim von 1820", (bis jetzt ältester bekannter Stadtplan); schwarze Tusche auf Papier; im schmalen, braunen Holzrahmen hinter Glas; Beschriftung; Stadt Bad Dürkheim; 1820

Der Plan zeigt die Bebauung der Innenstadt bis zur Bombardierung 1945, noch ohne Stadtplatz.
Auf dem Römerplatz ist noch das Rathaus eingezeichnet

Stadtplan von Bad Dürkheim von 1820

Kopie einer Madonna von der Limburg

Gipskopie: Sogenannte Limburger Madonna
Original um 1300; Eiche, heute in St. Maria im Kapitol, Mittelschiff, vor dem Lettner
Die Statue der gekrönten Muttergottes, die auf ihrem linken Arm das segnende Christuskind trägt und in ihrer rechten Hand einen Apfel hält wurde in den 1830er Jahren in Grethen gefunden und gelangte 1879 über den Kunsthandel nach St. Maria im Kapitol.

Stilistisch steht sie oberrheinischen, insbesondere Freiburger und Straßburger Werken des ausgehenden 13. Jahrhunderts nahe, wird daher in die Zeit um 1300 datiert. Die bei einer Restaurierung in den 1950er Jahren vorgenommene Neufassung des Originals geht in der Farbigkeit auf den Befund der originalen gotischen Fassung zurück. Gleichwohl ist sie dem Werk nicht unbedingt zuträglich, das sie dessen bildhauerische Qualität nicht leicht erkennen lässt. Wohl bald nach 1879 wurden der fehlende Kopf und der linke Arm des Christuskindes sowie die Krone ergänzt. Die beschädigte Hand der Maria ist rekonstruiert; unbekannt ist, ob sie auch ursprünglich einen Apfel hielt. Dies ist jedenfalls ein gängiges ikonographisches Motiv. Der Apfel verweist auf die Deutung Marias als 'neue Eva'.
Die Kopie aus Gips wurde 1930 anläßlich des "falschen" Limburgjubiläums angefertigt.

Festgestellt am: 02.02.2009

Kopie einer Madonna von der Limburg

Glasgefäß; Trinkglas; Fundort: Grabfund Bad Dürkheim

Glasgefäß; halbkugeliger Becher mit geradem Rand, sehr dünnes Glas; eingeritzte Zierrillen am oberen Rand;
etwas breiter als hoch; fast farbloses Glas mit zahlreichen Luftblasen.
Beschriftung; Fundort: Grabfund Bad Dürkheim, Schillerstraße, 1914

Typ: Trier 27b – Gellep 178 – Aventicum 60/61/62, Fünfschilling 56

Datierung: 300–400 n. Chr

Anhaltspunkt der Datierung: Fünfschilling, Die römischen Gläser aus Augst und Kaiseraugst

Glasgefäß; Trinkglas; Fundort: Grabfund Bad Dürkheim

Flasche Heilwasser Dürkheimer Maxquelle (Hauptwirkstoff: Arsen)

2 leere Flaschen, 250 ml Fassungsvermögen

Beschriftung Vorderseite:

HEILWASSER
DÜRKHEIMER
MAXQUELLE

ARSENGEHALT: 24,5 mg HAsO2
HEILANZEIGEN: Erkrankungen des Blutes, Blutarmut, Hautlieden, Körperschwäche, Erschöpfungszustände, Rekonvaleszenz, Basedow, Alterserscheinungen, unterstützend bei Paradentor, Appetitlosigkeit

Staatliche Kurverwaltung
Bad Dürkheim / Weinstraße

Beschriftung Rückseite:

Das starke deutsche Arsen-Heilwasser
»DÜRKHEIMER MAXQUELLE«
Analyse:
Chem. Laboratorium Dr. Fresenius, Weisbaden
Oktober 1957

.....

Trinkvorschriften:
Der Arzt verordnet gewöhnlich eine Trinkkur für sech oder acht Wochen. Das Heilwasser wird am besten gegen Schluß der Mahlzeiten getrunken, und zwar nach besonderem Trink-Schema, das jeder Kurpackung beiliegt oder nach besonderer ärztlicher Versorgung.
Stets gut verschl. halten. Kühl und trocken aufbewahren

Staatliche Kurverwaltung • Bad Dürkheim

Flasche Heilwasser Dürkheimer Maxquelle (Hauptwirkstoff: Arsen)

Modell der Burg Hardenburg

Modell der Burg Hardenburg; aus Holz gefertigt; gefertigt von Bildhauer O. Martin, Speyer; auf Holzsockel, angefertigt nach einem vorhandenen Grundriss und einem Relief auf dem Grabmal des Grafen Emich XI. gestorben 1607 (Grabmal befindet sich in der Dürkheimer Schlosskirche); Beschriftung; Burgruine Hardenburg, 1927

Datierung: 20. Jhd.
nach: 1929
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 10.03.2009

Modell der Burg Hardenburg

Porträt des "Fürst Carl Friedrich Wilhelm von Leiningen"; 1789

Porträt des "Fürst Carl Friedrich Wilhelm von Leiningen"; Karikatur aus der Zeit der französischen Revolution; hochovaler Bildausschnitt auf rechteckigem Papier; Brustbild eines Mannes mittleren Alters im nach rechts gedrehten Profil; der Dargestellte trägt eine Zopfperücke und eine rot-weiße Uniform mit orange-weißen Schulterklappen; er ist seitlich eingerahmt von zwei wolkenartigen Gebilden, am unteren Bildrand befindet sich eine Art Tischkante; hinter Glas, goldfarbener Holzrahmen; 1789

Datierung: 18. Jhd.
nach: 1789
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 23.09.2009

Porträt des "Fürst Carl Friedrich Wilhelm von Leiningen"; 1789

Helm; "Sturmhaube der Wiener Stadtwache"; Fundort: Burgruine Hardenburg, 16. Jh.

Helm; "Sturmhaube der Wiener Stadtwache", ein Typus, der im 16. und 17. Jahrhundert üblich war; aus Eisen gefertigt; Fundort: Burgruine Hardenburg um 1920; 16. Jh.

Datierung: 16. Jhd.
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 10.03.2009

Helm; "Sturmhaube der Wiener Stadtwache"; Fundort: Burgruine Hardenburg, 16. Jh.

Gemälde "Henriette Cuny"

Henriette Cuny im Alter von ca. 7
(gemalt von Jakob Wilhelm Roux)
Geboren 1817, gemalt 1824
War die Tochter von Dieudonné Cuny und Schwester von Heinrich Cuny,, dem Gründer des Dürkheimer Gewerbevereins.
Enkeltochter von Pfarrer Leopold aus Ungstein

Gemälde "Henriette Cuny"