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Stadtmuseum Bad Dürkheim im Kulturzentrum Haus Catoir VR-Easy noch zu verknüpfende Objekte

VR-Easy noch zu verknüpfende Objekte

Objekte, die noch nicht veröffentlicht sind, die aber zeitnah in VR-Easy eingefügt werden sollen

[ 9 Objects ]

Modell vom Gradierbau

Modell: Gradierbau aus Holz; auf Spanplatte; Bad Dürkheim; Anfang 20. Jh.

Datierung: Anfang 20. Jhd.
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 23.03.2009

Modell vom Gradierbau

Grabstein aus Sandstein; Friedhof in Pfeffingen, Bad Dürkheim; 1742

Grabstein aus hellbraunem Sandstein gehauen; mit eingehauener Beschriftung; neben der Wandbefestigung steht der Grabstein auf 2 schwarzen Metallfüßen; Grabstein von Johann Daniel Widder (Vater des pfälzischen Geschichtsschreibers Johann Goswin Widder), kurpfälzischer Stiftsschaffner des Klosters Limburg und Inspektor der Saline; gestorben 1742; beigesetzt auf dem Friedhof in Pfeffingen; stammt vom Friedhof in Pfeffingen, Bad Dürkheim; 1742

Datierung: 18. Jhd.
nach: 1742
Anhaltspunkt der Datierung: Beschriftung
Festgestellt am: 02.02.2009

Grabstein aus Sandstein; Friedhof in Pfeffingen, Bad Dürkheim; 1742

Wappen der Grafen zu Leiningen

Wappen des Grafen Friedrich Emich Graf zu Leiningen und Dagsburg, Herr zu Aspremont aus dem Jahr 1682
Die im Wappenschild dargestellten Adler bedeuten das Leininger Wappen, der Löwe mit dem Stern darüber das von Dagsburg und das Kreuz in der Mitte das von Aspremont

Das Wappen stammt ursprünglich aus Herxheim am Berg


Anhaltspunkt der Datierung: Beschriftung
Festgestellt am: 17.03.2009

Wappen der Grafen zu Leiningen

Helm; "Sturmhaube der Wiener Stadtwache"; Fundort: Burgruine Hardenburg, 16. Jh.

Helm; "Sturmhaube der Wiener Stadtwache", ein Typus, der im 16. und 17. Jahrhundert üblich war; aus Eisen gefertigt; Fundort: Burgruine Hardenburg um 1920; 16. Jh.

Datierung: 16. Jhd.
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 10.03.2009

Helm; "Sturmhaube der Wiener Stadtwache"; Fundort: Burgruine Hardenburg, 16. Jh.

Porträt des "Fürst Carl Friedrich Wilhelm von Leiningen"; 1789

Porträt des "Fürst Carl Friedrich Wilhelm von Leiningen"; Karikatur aus der Zeit der französischen Revolution; hochovaler Bildausschnitt auf rechteckigem Papier; Brustbild eines Mannes mittleren Alters im nach rechts gedrehten Profil; der Dargestellte trägt eine Zopfperücke und eine rot-weiße Uniform mit orange-weißen Schulterklappen; er ist seitlich eingerahmt von zwei wolkenartigen Gebilden, am unteren Bildrand befindet sich eine Art Tischkante; hinter Glas, goldfarbener Holzrahmen; 1789

Datierung: 18. Jhd.
nach: 1789
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 23.09.2009

Porträt des "Fürst Carl Friedrich Wilhelm von Leiningen"; 1789

Welte-Mignon Reproduktionsklavier

Das Instrument fand um 1910 den Weg nach Bad Dürkheim.

Am 8.6.1957 schenkte der Metzgermeister und Gastwirt Georg Harm das
Welte-Mignon Reproduktionsklavier der Museumsgesellschaft.
Diese ließ es im Jahre 1990 durch den Restaurator für historische Musikautomaten, Herrn Gotthard Arnold, restaurieren.
Das Repertoire im Dürkheimer Heimatmuseum umfasst knapp100 Papierrollen.
Derzeit ist das Klavier leider nicht spielbereit

Welte-Mignon Reproduktionsklavier

Gemälde "Henriette Cuny"

Henriette Cuny im Alter von ca. 7
(gemalt von Jakob Wilhelm Roux)
Geboren 1817, gemalt 1824
War die Tochter von Dieudonné Cuny und Schwester von Heinrich Cuny,, dem Gründer des Dürkheimer Gewerbevereins.
Enkeltochter von Pfarrer Leopold aus Ungstein

Gemälde "Henriette Cuny"

"Klosterruine Limburg mit Grethen"; Carl Korbmann, 1957

"Klosterruine Limburg mit Grethen"; mit Passepartout, hinter Glas; signiert und datiert; im goldfarbenen-beigen Holzrahmen; Carl Korbmann, 1957

Datierung: 20. Jhd.
nach: 1957
Anhaltspunkt der Datierung: Beschriftung
Festgestellt am: 08.09.2009

"Klosterruine Limburg mit Grethen"; Carl Korbmann, 1957

Modell der Burg Hardenburg

Modell der Burg Hardenburg; aus Holz gefertigt; gefertigt von Bildhauer O. Martin, Speyer; auf Holzsockel, angefertigt nach einem vorhandenen Grundriss und einem Relief auf dem Grabmal des Grafen Emich XI. gestorben 1607 (Grabmal befindet sich in der Dürkheimer Schlosskirche); Beschriftung; Burgruine Hardenburg, 1927

Datierung: 20. Jhd.
nach: 1929
Anhaltspunkt der Datierung: Vermutung
Festgestellt am: 10.03.2009

Modell der Burg Hardenburg