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Stadtmuseum Bad Dürkheim im Kulturzentrum Haus Catoir Römerzeit

Römerzeit

Die Objektgruppe umfasst alle Objekte zur Römerzeit

[ 4 Objects ]

Glasgefäß; Trinkglas; Fundort: Grabfund Bad Dürkheim

Glasgefäß; halbkugeliger Becher mit geradem Rand, sehr dünnes Glas; eingeritzte Zierrillen am oberen Rand;
etwas breiter als hoch; fast farbloses Glas mit zahlreichen Luftblasen.
Beschriftung; Fundort: Grabfund Bad Dürkheim, Schillerstraße, 1914

Typ: Trier 27b – Gellep 178 – Aventicum 60/61/62, Fünfschilling 56

Datierung: 300–400 n. Chr

Anhaltspunkt der Datierung: Fünfschilling, Die römischen Gläser aus Augst und Kaiseraugst

Glasgefäß; Trinkglas; Fundort: Grabfund Bad Dürkheim

Abguss einer römischen Felszeichnung: Hahn oder Capricornus

Felszeichnung, die römische Soldaten im Steinbruch Kriemhildenstuhl hinterlassen haben.

In Relief ausgeführte zweibeinige Tierfigur. Von Sprater als "Vogel, wohl ein Hahn" gedeutet. Kopf scheint Kamm und Kehllappen anzudeuten. Hintere Partie deutet eventuell die Schwanzfedern an. (Vgl. Sprater, Limburg und Kriemhildenstuhl, 50 Nr. 4, Abb. 53,4).
Es wäre aber durchaus möglich, das es sich hier um einen vereinfacht dargestellten Capricornus (mythologisches Mischwesen, halb Steinbock, halb Fisch) mit einer sehr breiten Schwanzflosse handeln könnte. Das Motiv wäre hier nicht unpassend, da der Capricornus als Symbol bzw. "Wappentier" der Legio XXII fungierte.


Der Abguss wurde um 1935 im Auftrag des Speyrer Museumsdirektors F. Sprater angefertigt.

Datierung: 1935

Anhaltspunkt der Datierung: Korrespondenz Spraters vom 22. März 1935.

Festgestellt am: 31.03.2020

Abguss einer römischen Felszeichnung: Hahn oder Capricornus

Abguss einer römischen Felszeichnung: Capricorn

Felszeichnung, die römische Soldaten im Steinbruch Kriemhildenstuhl hinterlassen haben.

Tierfigur in grober Umrisszeichnung. Kopf mit Hörnern und nur zwei Vorderbeine. Körper verjüngt sich nach hinten (Flosse?). Evtl. stark vereinfachte Darstellung eines "Capricornus" (mythologische Gestalt, halb Steinbock, halb Fisch). Dieses Mischwesen fungierte als Symboltier oder "Wappen" der Legio XXII.

Der Abguss wurde um 1935 im Auftrag des Speyrer Museumsdirektors F. Sprater angefertigt.

Datierung: 1935
Anhaltspunkt der Datierung: Korrespondenz Spraters vom 22. März 1935

Festgestellt am: 31.03.2020

Abguss einer römischen Felszeichnung: Capricorn

Abguss einer römischen Felszeichnung: Pferd im Relief

Felszeichnung, die römische Soldaten im Steinbruch Kriemhildenstuhl hinterlassen haben.
In Relief ausgeführtes Pferd. Linker Vorderlauf fehlt.
(Vgl. Sprater, Limburg und Kriemhildenstuhl, 51 Nr. 15, Abb. 50,14)

Der Abguss wurde um 1935 im Auftrag des Speyrer Museumsdirektors F. Sprater angefertigt.

Datierung: 1935

Anhaltspunkt der Datierung: Korrespondenz Sprater vom 22. März 1935

Festgestellt am: 31.03.2020

Abguss einer römischen Felszeichnung: Pferd im Relief