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Carl Christian Mez (1866-1944)

Carl Christian Mez (*26. März 1866 in Freiburg im Breisgau, + 8. Januar 1944 ebenda) entstammte einer Industriellenfamilie in Freiburg. Schon als Gymnasiast interessierte sich Carl Mez für die Botanik und schrieb einen Beitrag über einen Inula-Bastard. Er studierte von 1883 bis 1884 an der Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, wechselte für ein Semester an die Universität Berlin und kehrte 1886 wieder nach Freiburg zurück. Seine Dissertation mit einem Thema über Lorbeergewächse (Lauraceae) legte er in Berlin vor und wurde dort zum Dr. phil. promoviert. Nach kurzer Tätigkeit am Botanischen Museum in Berlin ging Mez an die Universität Breslau, habilitierte sich dort und arbeitete ab 1890 als Privatdozent. 1900 wurde Mez ordentlicher Professor für Systematische Botanik und Pharmacognosie an der Universität Halle und 1910 ordentlicher Professor für Pflanzenphysiologie an der Universität Königsberg, wo er auch die Leitung des Botanischen Gartens Königsberg übernahm und 1935 emeritiert wurde. Die Pflanzengattungen Mezia Schwacke ex Niedenzu und Meziella Schindler sind nach ihm benannt worden.

Object-mediated relations to other actors

(The left column names relations of this actor to objects in the right column. In the middle you find other actors in relation to the same objects.)

Collected Carl Christian Mez (1866-1944)
[Relation to person or institution] Ludwig Geisenheyner (1841-1926) ()
[Relation to person or institution] Carl Gabriel Baenitz (1837-1913) ()