museum-digitalrheinland-pfalz

Close

Search museums

Close

Search collections

Stadtmuseum Simeonstift Trier Mode und Textilien Stadtgeschichte [X.1127]

Letzte Fahne der St. Nikolaus-Schiffer Bruderschaft St. Barbara

Letzte Fahne der St. Nikolaus-Schiffer Bruderschaft St. Barbara (Stadtmuseum Simeonstift Trier RR-P)
Provenance/Rights: Stadtmuseum Simeonstift Trier / Klaus Dieter Theis, Konz (RR-P)

Description

1840, in der Blütezeit des Trierer Schiffer- und Fischervororts St. Barbara (Barbeln), gründeten die selbstbewussten Barbelnser Schiffer zur Abgrenzung gegenüber den in der Kernstadt ansässigen Schiffern ihre eigene St. Nikolaus-Schiffer-Bruderschaft St. Barbara, Trier. Ihr Zweck war Pflege der Tradition und Geselligkeit und wörtlich: "die Führung eines christlichen Lebenswandels und das stille Gedenken der Toten". Gut drei Jahrzehnte später wanderten viele Schiffer infolge der Eingliederung von Elsass-Lothringen in das deutsche Kaiserreich (1871) an die obere Saar und nach Lothringen aus. Nach den beiden Weltkriegen waren es nur noch ihre Nachkommen, die die Tradition pflegten. 1990 wurde das 150-jährige Bestehen zwar noch festlich begangen, dann aber ging die Mitgliederzahl der Bruderschaft immer weiter zurück, bis sie sich 2010 auflöste. (Text von Karl Heinz Zimmer)

Material/Technique

Seide, Samt, Stickereien aus Seiden-, Metall- und Goldfäden

Measurements

131 x 126 cm

Relation to places

Keywords

Object from: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Das Museum ist ein stadtgeschichtliches Museum mit Sammlungsschwerpunkten auf Zeugnissen der Trierer Stadtgeschichte sowie auf Kunst und Kultur der ...

Contact the institution

[Last update: ]

Usage and citation

Cite this page
The textual information presented here is free for non-commercial usage if the source is named. (Creative Commons Lizenz 3.0, by-nc-sa) Please name as source not only the internet representation but also the name of the museum.
Rights for the images are shown below the large images (which are accessible by clicking on the smaller images). If nothing different is mentioned there the same regulation as for textual information applies.
Any commercial usage of text or image demands communication with the museum.