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Stadtmuseum Simeonstift Trier Zeichnungen [IV.0402]

L’aprÈs midi d’un PhonE

L’aprÈs midi d’un PhonE (Stadtmuseum Simeonstift Trier RR-P)
Provenance/Rights: Stadtmuseum Simeonstift Trier (RR-P)

Description

Die Collage »L’aprÈs midi d’un PhonE« zeigt eine Facette des überaus produktiven und vielfältigen Künstlers. Der Titel ist ein dadaistisches Wortspiel, zusammengesetzt aus dem Titel der Komposition »L’après-midi d’un Faune« von Claude Debussy und dem Begriff »Phone«, der sich auf das französische Wort »phonographe«, das deutsche »Grammophon«, bezieht. Mohr widmet dieses Blatt also einem der Kultobjekte der avantgardistischen Kultur der zwanziger Jahre.

Alexander Mohr zählt zu den Künstlern der so genannten »Verschollenen Generation«. Er wurde 1892 geboren und starb 1974 in seinem letzten Wohnsitz in Athen. Durch ersten Mal- und Zeichenunterricht in Koblenz kam er in Kontakt mit dem Rheinischen Expressionismus, mit Henri Matisse und den Fauves in Paris. Seine erste Schaffensphase ist geprägt vom Rheinischen Expressionismus, von Kubismus, Futurismus und Surrealismus, später wandte Mohr sich der gegenständlichen Malerei mit den Schwerpunkten Landschaft, Mythologie und Porträt zu. Ausgedehnte Studienreisen führten ihn u.a. nach Italien, Spanien und Griechenland, wohin es ihn nach seiner Heirat zog.

Material/Technique

Collage, Bleistift, Farbstifte

Measurements

58,3 x 46,5 cm

Created ...
... Who:
... When [About]

Literature

Object from: Stadtmuseum Simeonstift Trier

Das Museum ist ein stadtgeschichtliches Museum mit Sammlungsschwerpunkten auf Zeugnissen der Trierer Stadtgeschichte sowie auf Kunst und Kultur der ...

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