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Rheinisches Landesmuseum Trier Keltenzeit [EV 1980,216]

Anhänger einer Halskette

Anhänger einer Halskette (Rheinisches Landesmuseum Trier CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Rheinisches Landesmuseum Trier / Thomas Zühmer (CC BY-NC-SA)

Beschreibung

Bei den 15 Anhängern einer Halskette ist fast kein Teil dem anderen gleich. Die größte Perle besteht aus Ton. Die fünf Glasperlen sind einfarbig klar oder bunt oder mit farbigen Bändern eingelegt. Zwei kleine Eisenkapseln und fünf Bronzeanhängerchen vervollständigen das Bild.
Die Halskette stammt aus einem spätkeltischen Frauengrab. Anhänger aller Art sind besonders typisch für die Ausstattung von Frauen und Kindern. Natürlich dienen die Perlen auch als Schmuck. Sie sind aber mehr als das. Auf die Spur führt der winzige Anhänger in Form eines Füßchens in der Mitte. Ein weiterer Bronzeanhänger ist als Miniatureimer gestaltet. Die beiden Eisenkapselchen dürften auch eher wegen eines - unbekannten - Inhaltes als wegen ihrer Schönheit in die Sammlung aufgenommen worden sein. Zumindest ein Teil der Anhänger war vermutlich mit einer Bedeutung belegt und sollte für die Trägerin etwas bewirken. Es dürfte sich also um Amulette handeln.

Material/Technik

Ton, Glas, Bronze und Eisen

Maße

diverse Größen, von 1-4 cm

Bezug zu Orten oder Plätzen

Bezug zu Zeiten

Schlagworte

Objekt aus: Rheinisches Landesmuseum Trier

Das Rheinische Landesmuseum Trier ist eines der wichtigsten archäologischen Museen in Deutschland. Der Sammlungsschwerpunkt liegt bei den Exponaten ...

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