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Rheinisches Eisenkunstguss-Museum 4 Kunstgeschichte / Eisenkunstguss (Zugänge bis 1998) [4.372]

Tabakkasten mit Greifen

Dose, Greifendarstellung (Rheinisches Eisenkunstguss-Museum CC BY-NC-SA)
Herkunft/Rechte: Rheinisches Eisenkunstguss-Museum / Barbara Friedhofen (CC BY-NC-SA)
"Dose, Greifendarstellung

Herkunft/Rechte: 
Rheinisches Eisenkunstguss-Museum (CC BY-NC-SA)

"Dose, Greifendarstellung

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Rheinisches Eisenkunstguss-Museum (CC BY-NC-SA)

"Dose, Greifendarstellung

Herkunft/Rechte: 
Rheinisches Eisenkunstguss-Museum (CC BY-NC-SA)

"Dose, Greifendarstellung

Herkunft/Rechte: 
Rheinisches Eisenkunstguss-Museum (CC BY-NC-SA)

"Dose, Greifendarstellung

Herkunft/Rechte: 
Rheinisches Eisenkunstguss-Museum (CC BY-NC-SA)

Beschreibung

Eisenguss; lakiert; Nachguss Anton Schmidt, um 1975;
Quaderförmiger Kasten auf Löwenfüßen mit flach pyramidenförmigem Deckel mit Pinienzapfen als Griff. Auf den Längsseiten gegenständige Greifen beidseitig eines Kandelabers. Hinter den Greifen vegetabile Ornamente. Auf den Schmalseiten in der Mitte ein Kandelaber, an jeder Seite stark eingerollte Pflanzenranken, die ähnlich auch den Deckel verzieren. Der obere Rand des Kastens ist umlaufend mit einem Pflanzenfries verziert.
Die ursprünglichen Modelle des Kastens stammen von den königlich-preußischen Eisengießereien in Gleiwitz, Berlin und Sayn aus der Zeit um 1820. Frühzeitig wurde der Kasten auch im 19. Jahrhundert von anderen Gießereien nachgegossen, u.a. Lauchhammer. Aufgrund seiner Beliebtheit wurde der Tabakkasten bis ins 20. Jahrhundert bei Buderus und auch in der Concordia-Hütte in Bendorf-Mülhofen hergestellt.

Material/Technik

Eisen / Guss

Maße

111 x 171 x 144 mm, 2085 g

Teil von

Literatur

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Rheinisches Eisenkunstguss-Museum

Objekt aus: Rheinisches Eisenkunstguss-Museum

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